Welche Geräte und Daten sind im Einsatz?
Erstellen Sie eine einfache Übersicht über dienstliche Geräte, eingesetzte Apps und Zugriffsarten. Berücksichtigen Sie dabei auch private Smartphones, sofern darauf geschäftliche Konten oder Dateien verwendet werden.
Entscheiden Sie, welche Daten mobil wirklich verfügbar sein müssen. Ein geschäftliches Konto auf einem privaten Gerät sollte nicht automatisch Zugriff auf sämtliche Unternehmensdaten bedeuten.
Sicherheitsgrundlagen für Mobilgeräte
Eine Geräteverwaltung kann Richtlinien zentral ausrollen. Unabhängig vom eingesetzten Produkt sollten mindestens folgende Grundlagen geklärt sein:
- Bildschirmsperre und zeitnahe Sicherheitsupdates.
- Verschlüsselung sowie sichere Anmeldung für geschäftliche Konten.
- Möglichkeit, geschäftliche Zugänge bei Verlust eines Geräts zu sperren.
- Getrennte Regeln für geschäftliche Daten und private Inhalte.
- Ein klarer Meldeweg bei Verlust, Diebstahl oder verdächtigem Verhalten.
BYOD braucht verständliche Regeln
Wenn Mitarbeitende private Geräte beruflich nutzen, sollten Sie offen erklären, welche Daten verwaltet werden und welche Maßnahmen bei einem Verlust greifen. Berücksichtigen Sie dabei Datenschutz, Arbeitsrecht und die konkreten Anforderungen Ihres Betriebs.
Technische Verwaltung und organisatorische Vereinbarung gehören zusammen. Legen Sie deshalb gemeinsam fest, welche Geräte zugelassen sind und wer bei Fragen oder Problemen unterstützt.
