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Was ist Mehr-Faktor-Authentifizierung – und warum ist sie wichtig?

Ein Passwort allein ist kein verlässlicher Schutz für ein wichtiges Konto. Bei der Mehr-Faktor-Authentifizierung – kurz MFA – kommt eine zusätzliche Bestätigung hinzu. Das macht den Zugriff für unberechtigte Personen deutlich schwieriger.

Zwei unabhängige Nachweise

Bei MFA bestätigen Sie Ihre Identität mit mindestens zwei unterschiedlichen Faktoren: etwas, das Sie wissen, etwas, das Sie besitzen, oder etwas, das Sie sind. Ein Passwort und eine Bestätigung am eigenen Gerät sind ein typisches Beispiel.

Ein zusätzlicher Faktor ersetzt kein sicheres Passwort. Er ergänzt es und hilft, ein Konto auch dann besser zu schützen, wenn ein Passwort bekannt geworden ist.

Wo Sie zuerst anfangen können

Aktivieren Sie MFA zuerst bei Konten, über die sich weitere Zugänge zurücksetzen oder Unternehmensdaten erreichen lassen:

  • Geschäftliche E-Mail-Konten und Administrationskonten.
  • Cloud-Speicher, Buchhaltungs- und Branchenanwendungen.
  • Fernzugänge sowie Konten für Domain- und Website-Verwaltung.

Einrichtung mit Bedacht

Prüfen Sie, welche MFA-Option Ihr Anbieter unterstützt, und bevorzugen Sie eine Methode, die zu den Geräten und Abläufen Ihres Teams passt. Hinterlegen Sie sichere Wiederherstellungswege und bewahren Sie Notfallcodes geschützt auf.

Weisen Sie Mitarbeitende darauf hin, unerwartete Bestätigungsanfragen abzulehnen und sofort zu melden. So bleibt die zusätzliche Prüfung eine bewusste Sicherheitskontrolle.